Warum man eine ordnungsgemäße Schmierung niemals dem Zufall überlassen sollte
Marco freut sich auf seinen Urlaub. Doch vor jeder längeren Abwesenheit kommt ihm derselbe Gedanke:
Wird alles reibungslos weiterlaufen, während ich weg bin?
Als Wartungstechniker in einem Stahlfasswerk weiß er, wie leicht wichtige Wartungsaufgaben im Trubel des täglichen Betriebs auf der Prioritätenliste nach unten rutschen können. Natürlich gibt es Schmierpläne, Checklisten und einen fest togezogenen Vertreter. Doch die Erfahrung hat ihn gelehrt, dass Theorie und Praxis nicht immer übereinstimmen.
Während seines Urlaubs versucht er, nicht an die Arbeit zu denken. Als er jedoch zwei Wochen später zurückkehrt, bestätigt sich sein ungutes Gefühl: Einige Schmieraufgaben wurden nicht konsequent durchgeführt. Nichts Kritisches. Noch nicht. Aber genug, um Marco klar zu machen, dass er sich bei etwas so Wichtigem nicht länger auf Erinnerungen und Personalreserven verlassen will. Er braucht eine Lösung, die auch dann funktioniert, wenn niemand daran denkt.
Eine Idee von LinkedIn
Wo die Herausforderungen liegen
Mehr Anwendungsmöglichkeiten, als den meisten Menschen bewusst ist
Wenn man an automatische Schmierung denkt, kommen einem oft Elektromotoren oder Lager in den Sinn.
Tatsächlich ist das Anwendungsspektrum jedoch weitaus breiter. Förderketten, Rollenförderer, Ventilatoren, Pumpen, Verpackungsanlagen und Hebesysteme – sie alle sind auf eine ordnungsgemäße Schmierung angewiesen, um zuverlässig zu funktionieren.
Deshalb kommen simalube-Schmierstoffspender in einer Vielzahl von Branchen zum Einsatz, von der Schwerindustrie über die Logistik bis hin zu hochsensiblen Produktionsumgebungen. Die Anwendungen mögen unterschiedlich sein. Das Ziel bleibt dasselbe.
Damit alles rund läuft
Mittlerweile ist Marco davon überzeugt, dass die Schmierung niemals dem Zufall überlassen werden sollte.
Maschinen kümmern sich nicht um Urlaub oder volle Terminkalender. Mit einer automatischen Schmierung wird kontinuierlich genau die richtige Menge an Schmiermittel genau dann zugeführt, wenn es benötigt wird – ganz gleich, wer gerade im Dienst ist.
Um vorzeitigen Verschleiß an Ketten zu verhindern. Damit Lager reibungslos laufen. Und um sicherzustellen, dass die Anlagen Tag für Tag genau das leisten, wofür sie ausgelegt sind.
Der nächste Kunde wartet schon
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